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		<title>klima|werk|stadt|essen Nachrichten</title>
		<link>http://klimawerkstadtessen.de/</link>
		<description>Die aktuellen Nachrichten der klima|werk|stadt|essen.</description>
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			<title>klima|werk|stadt|essen Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 12:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>2. Essener Energieforum am 22. und 23. Mai 2013</title>
			<link>http://essenerenergieforum.de/</link>
			<description>Am Dienstag und Mittwoch (22. und 23.5.) treffen sich Interessierte und Experten zu aktuellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:29:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Eine Frage der Einstellung</title>
			<link>http://klimawerkstadtessen.de/startseite/detailseite-nachricht/article/eine-frage-der-einstellung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=5&#38;cHash=fca04ba557c140254ef615db6ddc1a66</link>
			<description>Energie und Kosten sparen durch den hydraulischen Abgleich</description>
			<content:encoded><![CDATA[Werden Ihre Heizkörper nicht gleichmäßig warm? Sind Bad und Küche schon längst warm, während Sie im Wohnzimmer noch frieren? Oder geben die Heizkörperventile zischende Geräusche von sich? Das alles bedeutet, Ihre Heizung ist nicht optimal eingestellt und verschwendet somit während der Heizperiode von September bis Mai Tag für Tag – immerhin rund 220 Tage oder 6.400 Stunden pro Jahr - wertvolle Energie.
Ein hydraulischer Abgleich schafft hier Abhilfe. Er sorgt dafür, dass alle Räume effektiv und effizient beheizt werden und nur so viel Energie verbraucht wird, wie nötig ist. Dadurch lassen sich in einem typischen Einfamilienhaus durchschnittlich pro Jahr etwa 110 Euro Heizkosten einsparen. Zudem ist der hydraulische Abgleich Pflicht, wenn man bei einer Heizungssanierung von den attraktiven Förderprogrammen des Bundes und Landes profitieren möchte.
Was genau der hydraulische Abgleich ist, was er bewirkt und wie er durchgeführt wird erklärt der Experte Hans-Jürgen Omlor am Donnerstag, den 16. Mai 2013 ab 19 Uhr in der Volkshochschule Essen. Im Anschluss daran beantwortet der erfahrene Praktiker konkrete Fragen zu Kosten, Voraussetzungen, Aufwand und möglichen Einsparungen in den eigenen vier Wänden.
Die Teilnahme an der etwa zweistündigen Veranstaltung im Rahmen des ist wie immer kostenlos.
<h2>Das Umweltforum Essen</h2>
Durch die Kombination aus fachlichem Input und anschließendem Austausch schafft das Umweltforum Essen regelmäßig Raum für Gedankenaustausch und bringt so Fachleute und Interessierte, Wissenschaft und Praxis zusammen.<br />Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der klima|werk|stadt|essen, der Verbraucher-Zentrale NRW, Beratungsstelle Essen, der städtischen Umweltberatung und der Volkshochschule Essen.
<h2>Herausgeber:</h2>
Klimaagentur Essen<br />Porscheplatz 1<br />45121 Essen<br />Telefon: 0201 / 8859117]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 17:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klimaschutz durch Schutz der Regenwälder</title>
			<link>http://klimawerkstadtessen.de/startseite/detailseite-nachricht/article/klimaschutz-durch-schutz-der-regenwaelder.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=5&#38;cHash=512a3b8a5ad4955a250dccf965491b20</link>
			<description>Umweltberatungssprechstunde im Mai</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bäume sind wichtige Sauerstoffspender und Wasserregulierer. Um wachsen zu können, nehmen Bäume Kohlendioxid auf und tragen damit zur Minderung des Treibhauseffektes der Erde bei.
Das Holz der Bäume wird vom Menschen als Baumaterial, zur Papierherstellung oder sogar für Streichhölzer genutzt. Oft werden dafür große Mengen an Tropenholz verwendet. Die für das Klima wichtigen Regenwälder werden dabei zerstört.
Durch den Kauf von Fenstern, Treppen und Gartenmöbeln aus einheimischen Hölzern, möglichst mit dem FSC-Siegel (Forest Stewardship Council) aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung, kann jeder einen Beitrag zum Erhalt der Regenwälder leisten. Ein bewusster Umgang mit Papier ist direkter Wald- und Klimaschutz.
Diese und viele weitere Tipps zum Schutz der Regenwälder - und auch zu allen anderen Umweltthemen - gibt es im Mai in der Sprechstunde der städtischen Umweltberatung. Die Beratungen finden jeweils dienstags in der Zeit von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 14 Uhr bis 15 Uhr im Rathaus am Porscheplatz in den Räumen 13.19 und 13.20 statt.
<link http://www.essen.de/de/Leben/umwelt/sprechstunde_umweltberatung.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Umweltberatungssprechstunde</link>
<h2>Herausgeber:</h2>
Presse- und Kommunikationsamt<br />Rathaus, Porscheplatz<br />45121 Essen<br />Telefon: 0201 / 88-88011<br />Fax: 0201 / 88-88019<br />E-Mail: <link info@essen.de>info@essen.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 17:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>1. Essener Raderlebnistag war ein voller Erfolg</title>
			<link>http://klimawerkstadtessen.de/startseite/detailseite-nachricht/article/1-essener-raderlebnistag-war-ein-voller-erfolg.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=5&#38;cHash=ca4335c002ab3b9b76364ab50d102216</link>
			<description>EMG und VON ESSEN Bank sind mit dem Tag sehr zufrieden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit rund 650 Teilnehmern war der 1. Essener Raderlebnistag am heutigen Sonntag, 28. April 2013, für die Veranstalter, EMG – Essen Marketing GmbH (EMG) und die VON ESSEN GmbH &amp; Co. KG Bankgesellschaft (VON ESSEN Bank), ein voller Erfolg. Neben den zwei angebotenen Radrouten stieß auch das familienfreundliche Rahmenprogramm am Messeparkplatz P2 unterhalb des Girardethauses auf große Zustimmung und lud auch zahlreiche Nicht-Radler zum Verweilen ein.
Oberbürgermeister Reinhard Paß und der Geschäftsführer der VON ESSEN Bank, Ralf Dreher, gaben mit ihren Begrüßungsworten um 10 Uhr den &quot;Startschuss&quot; für den 1. Essener Raderlebnistag. Danach ging es für die Fahrradfahrer bei angenehmen Radeltemperaturen auf zwei unterschiedlich langen Routen durch Essen. Zur Auswahl standen ein rund 20 Kilometer langer, familienfreundlicher Rundkurs sowie – für ambitioniertere Radler - eine rund 32 Kilometer lange Route.
An zwei Punkten entlang der Strecken, am Niederfeldsee sowie auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein, erhielten die Radler Informationsmaterial rund um das rege Stadtteilleben in Altendorf bzw. über die &quot;schönste Zeche der Welt&quot;. Zudem lud die Stiftung Zollverein zu einem kostenlosen Besuch auf das Dach der ehemaligen Kohlenwäsche ein. Im Ziel angekommen wurden alle Teilnehmer mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent belohnt. Ein Teilnehmer konnte sich zudem über ein E-Bike freuen, das von RWE Deutschland verlost wurde.
Während sich die einen Besucher auf den Drahtesel schwangen, um Essen per Pedal zu erkunden, bekamen die anderen am Start- und Zielpunkt Messeparkplatz P2 an den Ständen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Kreisverband Essen e. V., der Klimaagentur Essen, der Essener Verkehrs-AG, der metropolradruhr, der PLANET OF BIKES GmbH, des Fahrradlagers Essen, der Firma Trek Bicycle Essen sowie der Verkehrsunfallprävention der Polizei Essen und der Verkehrswacht Essen e.V. nützliche und spannende Informationen rund um das Rad. Wer wollte, konnte am Stand von RWE Deutschland kostenlos E-Bikes testen oder sich durch einen Segway-Parcours begeben, der vom SEGWAY Point Ruhr angeboten wurde.
Abgerundet wurde das Rahmenprogramm des 1. Essener Raderlebnistages durch ein spanndes Bühnenprogramm. Nach einem Interview mit dem Trainer und dem Mannschaftskapitän von Rot-Weiss Essen sorgten drei Live-Bands sowie der Clown ZIMBO von 11 bis 17 Uhr für eine gelungene Familien-Unterhaltung. Zudem konnten sich die kleinen Besucher an einem Fahrradlooping und einer Hüpfburg erfreuen.
<link http://www.essen-perpedal.de>www.essen-perpedal.de</link>
<h2>Herausgeber:</h2>
EMG - Essen Marketing GmbH<br />Rathenaustraße 2 / Theaterpassage<br />45127 Essen<br />Telefon: 0201 / 88-72051<br />Fax: 0201 / 88-72022<br />E-Mail: <link info@essen-marketing.de>info@essen-marketing.de</link> <br />URL: <link http://www.essen-marketing.de>www.essen-marketing.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frische Ideen und neue Perspektiven</title>
			<link>http://klimawerkstadtessen.de/startseite/detailseite-nachricht/article/frische-ideen-und-neue-perspektiven.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=5&#38;cHash=dbaed38164890349a3c2db3727703de7</link>
			<description>Ideen- und Kooperationsbörse Essen zeigt Wege für die Region</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über 120 Engagierte aus der ganzen Region und allen gesellschaftlichen Bereichen trafen sich am Dienstag (23.04.) auf Einladung der Stadt Essen in der Volkshochschule Essen, um gemeinsam Ideen zu entwickeln und Kooperationen zu vereinbaren. Zentrales Thema: Wie werden die fünf Millionen Menschen im Ruhrgebiet mit den Auswirkungen des Klimawandels umgehen?
Das vom Umweltbundesamt geförderte Konzept der Dortmunder Agentur IKU ging voll auf: Nachdem Guido Halbig vom Deutschen Wetterdienst mit einem fachlichen Ausblick die Veranstaltung inhaltlich eingeleitet hatte, kamen die zusammen, ohne die eine Anpassung an die klimatischen Entwicklungen nicht möglich ist: Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Verwaltung ebenso wie engagierte Bürgerinnen und Bürger entwickelten gemeinsam Ideen und vereinbarten verbindliche Kooperationen. Das innovative Veranstaltungsformat mit Elementen eines Speed-Datings regte zum Wissensaustausch in lebhafter Atmosphäre an und ermöglichte eine Vielzahl konkreter Ergebnisse. Die vorläufige Erfolgsbilanz: 14 vereinbarte Kooperationen, mehr als 20 weitere Kooperationsvorschläge und ein Dialog, der über das Treffen hinausgeht. Auf der Internetplattform <link http://www.kooperation-anpassung.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.kooperation-anpassung.de</link>&nbsp;werden nach wie vor neue Ansätze und engagierte Partner gesucht.
Bei allen Vereinbarungen gilt ein wichtiges Prinzip: Es darf kein Geld für Leistung und Gegenleistung fließen. Im Vordergrund stehen Engagement, Freiwilligkeit und Glaubwürdigkeit.
„Klimaschutz und die vor uns liegenden Herausforderungen des sich verändernden Klimas können nicht von einer Stadt, dem Konzern Stadt Essen oder Behörden im Alleingang gemeistert werden. Mit der Essener Ideen- und Kooperationsbörse ist es uns gelungen, den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen allen gesellschaftlichen Kräften lebendig zu gestalten“, betont Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorstand Umwelt und Bauen der Stadt Essen.<br />„Gemeinsam mit dem Umweltbundesamt haben wir Menschen aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen zusammengeführt und die Perspektiven auf dieses wichtige Thema erweitert. Ein Erfolg nicht nur für Essen sondern für die gesamte Region“, ergänzt Matthias Sinn, Fachbereichsleiter des Essener Umweltamtes und Moderator des Prozesses.
<h2>Hintergrund:</h2>
Essen war Gastgeber für den urbanen Ballungsraum Ruhr, der wiederum eine von drei Pilotregionen ist: Im vergangenen Jahr fand in Bremerhaven eine Ideen- und Kooperationsbörse für die Küstenregion statt, im Juni 2013 ist Karlsruhe Gastgeber für die Region Oberrheingraben.
<h2>Herausgeber:</h2>
Klimaagentur Essen<br />Porscheplatz 1<br />45121 Essen<br />Telefon: 0201 / 8859117]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 17:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infoveranstaltung „RWE Flug-Thermografie Essen“</title>
			<link>http://klimawerkstadtessen.de/startseite/detailseite-nachricht/article/infoveranstaltung-rwe-flug-thermografie-essen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=5&#38;cHash=8d5032c844df44a5a93ad0c6ab61b33f</link>
			<description>Kooperationspartner stellen Bürgerinnen und Bürger das Projekt vor, mit dem die energetischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zu einer Infoveranstaltung in der Essener Innenstadt über das Projekt „RWE Flug-Thermografie Essen“ laden am kommenden Samstag, 27. April, von 10 bis 16 Uhr, die Stadt Essen und die RWE Deutschland AG interessierte Bürgerinnen und Bürger auf der Kettwiger Straße vor dem Burgplatz ein.</b>
Bei der Veranstaltung informieren die beiden Kooperationspartner Bürgerinnen und Bürger über das Projekt „RWE Flug-Thermografie Essen“. Anhand von Musteraufnahmen städtischer Immobilien können sich Interessierte einen ersten Eindruck von den Ergebnissen der „luftgestützten Thermografie“ machen. Mit den erhobenen Thermalbildern kann die Wärmestrahlung der jeweiligen Gebäudedächer aufgezeigt werden, die einen Baustein der ganzheitlichen Betrachtung eines Gebäudes bildet und einen Einstieg in die Energieberatung geben sollen. Auch Mitarbeiter der Klimaagentur sind an diesem Tag vertreten. Sie informieren über die vielfältigen Aktivitäten zu Energie und Klima in Essen.
<h2>Weitere Hintergrundinformationen zum Projekt</h2>
Mit der Flugthermografie geht die Stadt Essen gemeinsam mit ihrem Partner RWE Deutschland bei der Energiewende voran. Auf Basis von Wärmebildern aus der Luft werden im Rahmen des ambitionierten Projektes die Energieeinsparpotenziale und energetischen Zustände aller Gebäudedächer in Essen geprüft.
Ziel des Projektes ist es, die Bürgerinnen und Bürger für das Thema Energieeffizienz zu sensibilisieren und Gebäudeeigentümer auf mögliche energetische Sanierungsoptionen aufmerksam zu machen. Hierfür wurde die belgische Spezialfirma Eurosense beauftragt, die mit einer Spezialkamera innerhalb von drei Flugnächten die Dachoberflächen in Essen thermografisch erfasste. Derzeit werden die erhobenen Daten vom TÜV Rheinland ausgewertet, was einige Monate in Anspruch nehmen wird. Info-Briefe, in denen Eigentümer mehr über den energetischen Zustand ihres Gebäudes erfahren, können sie in anschaulich und ausführlich aufbereiteter Form voraussichtlich im Herbst erhalten. Alle Immobilieneigentümer werden dazu unaufgefordert angeschrieben.
<link http://www.essen.de/de/Rathaus/Aemter/Ordner_62/gebaeude_1.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Weitere Informationen zur RWE Flug - Thermografie</link>
<h2>Herausgeber:</h2>
Presse- und Kommunikationsamt<br />Rathaus, Porscheplatz<br />45121 Essen<br />Telefon: 0201 / 88-88011<br />Fax: 0201 / 88-88019<br />E-Mail: <link info@essen.de>info@essen.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 17:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsam für die Energiewende in Essen</title>
			<link>http://klimawerkstadtessen.de/startseite/detailseite-nachricht/article/gemeinsam-fuer-die-energiewende-in-essen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=5&#38;cHash=3e5c5d61d5f665b39a5a626235960a0c</link>
			<description>Essener &quot;Woche der Sonne&quot; mit attraktiven Angeboten für Hausbesitzer</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Woche der Sonne“ vom 26. April bis 5. Mai informieren und beraten die Verbraucherzentrale NRW sowie die Essener Klimaagentur in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Essen zum Einsatz von Photovoltaik und Solarthermie im und am eigenen Haus.
Strom und Wärme vom eigenen Dach – die Nutzung von Solarenergie ist ein wichtiger Aspekt der Energiewende vor Ort und leistet einen deutlichen Beitrag zur Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes.<br />Da sich die Einspeisevergütungen für Solarstrom verringern, rücken Fragen zum Eigenverbrauch und zur Stromspeicherung immer mehr in den Fokus der Energiewende in Eigenheim und Betrieb. Für die Veranstalter der Anlass, in der Essener Volkshochschule am Burgplatz hochwertige Vorträge zum Thema mit einem persönlichen Beratungsangebot zu kombinieren:
So berät beispielsweise Energieberater Eberhard Stapelmann zum Auftakt der Essener Veranstaltungsreihe am Freitag, den 26. April 2013, ab 12 Uhr über Einsatz- und Fördermöglichkeiten von Sonnenenergie. Denn nicht nur zur Stromerzeugung und Warmwasserbereitung lässt sich die Kraft der Sonne nutzen, sondern auch zur Heizungsunterstützung. Damit können Eigenheimbesitzer ihre Heizkosten immerhin um 10 bis 25 Prozent senken.
Wenn am Dienstag, den 30. April 2013, ab 19 Uhr Dr. Matthias Leuthold von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen über die neuesten technologischen Entwicklungen im Bereich der Energiespeicherung berichtet, hat der ausgewiesene Experte den realistischen Nutzen zu einem der spannendsten Aspekte der Energiewende immer im Blick.
Eine Übersicht der<br /><br /><link https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/59/klima/Woche_der_Sonne_-_Essener_Programm.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Essener Veranstaltungen (264 kB)</link><br />im Rahmen der „Woche der Sonne“ finden Sie<br /><link https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/59/klima/Woche_der_Sonne_-_Essener_Programm.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier (264 kB)</link>
<h2>Zum Hintergrund:</h2>
Bereits zum siebten Mal beteiligen sich zahlreiche Städte und Gemeinde an der bundesweiten „Woche der Sonne“ und informieren in diesem Jahr vom 26. April bis 5. Mai über Solarenergie.<br />Alle Veranstaltungen und Informationen zur Aktionswoche finden Sie im Online-Veranstaltungskalender unter <link http://www.woche-der-sonne.de>www.woche-der-sonne.de.</link>
Auch außerhalb der Woche der Sonne können Hausbesitzer selbstverständlich eine Energieberatung bei Fragen zum Einsatz alternativer Energiequellen, Fördermöglichkeiten und zum Energiesparen im Haushalt in Anspruch nehmen. Beratungstermine gibt es zum Beispiel bei der Essener Verbraucherzentrale unter Telefon 0201 / 22 53 20.
<h2>Herausgeber:</h2>
Klimaagentur Essen<br />Porscheplatz 1<br />45121 Essen<br />Telefon: 0201 / 8859117]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KlimaAlltag</title>
			<link>http://klimawerkstadtessen.de/startseite/detailseite-nachricht/article/klimaalltag.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=5&#38;cHash=ff5c7ed4ce3c7c2ebbb6fbd67822b11c</link>
			<description>Klimafreundlich leben in der Stadt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Essener Umweltforum widmet sich am Donnerstag, den 25. April 2013, dem klimafreundlichen Leben in Großstädten: Städte sind ausgezeichnete Experimentierfelder, um Wege in eine klimafreundliche Zukunft zu erproben. Durch die Veränderung von Alltagsroutinen und geringe Investitionen können Stadtbewohnerinnen und -bewohner ihre CO<sub>2</sub>-Emissionen für Wohnen, Ernährung und Mobilität um ein Viertel verringern.
Dr. Immanuel Stieß vom Institut für Sozial Ökologische Forschung in Frankfurt zeigt ab 19 Uhr anhand praktischer Beispiele und empirischer Ergebnisse aus dem Forschungsvorhaben KlimaAlltag, wie klimafreundliche Lebensstile und Alltagsroutinen für uns alle handhabbar und weiter gefördert werden können. Weitere Informationen zum Forschungsvorhaben und dem bisherigen Feldversuch in Köln unter <link http://www.klima-alltag.de>www.klima-alltag.de.</link>
Die Teilnahme an der etwa zweistündigen Veranstaltung in der Volkshochschule Essen ist kostenlos.
<h2>Zum Hintergrund:</h2>
Durch die Kombination aus fachlichem Input und anschließendem Austausch schafft das Umweltforum Essen regelmäßig Raum für Gedankenaustausch und bringt so Fachleute und Interessierte, Wissenschaft und Praxis zusammen.<br />Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der klima|werk|stadt|essen, der Verbraucher-Zentrale NRW, Beratungsstelle Essen, der städtischen Umweltberatung und der Volkshochschule Essen.
<h2>Herausgeber:</h2>
Klimaagentur Essen<br />Porscheplatz 1<br />45121 Essen<br />Telefon: 0201 / 8859117]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 18:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ideen- und Kooperationsbörse stößt auf großes Interesse</title>
			<link>http://klimawerkstadtessen.de/startseite/detailseite-nachricht/article/ideen-und-kooperationsboerse-stoesst-auf-grosses-interesse.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=5&#38;cHash=0d685ba7f16beb52ca354e879406c0b4</link>
			<description>Anmeldungen zur Veranstaltung sind noch bis Donnerstag (18.4.) möglich</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den kommenden Jahren erwarten Klimaforscher eine Zunahme extremer Wetterereignisse wie heftige Niederschläge oder einen merklichen Anstieg der Sommertemperaturen in der Stadt. Wie werden Betriebe, Krankenhäuser, Vereine und die Einwohner im Ballungsgebiet an der Ruhr mit den Folgen des Klimawandels umgehen?
Am 23. April schafft die Ideen- und Kooperationsbörse in der Volkshochschule Essen Raum für Unternehmen, Wissenschaft, Zivilgesellschaft sowie engagierten Bürgerinnen und Bürgern, sich in der Zeit von 16 bis 20.30 Uhr zum Thema auszutauschen, Kooperationen zu entwickeln und zu vereinbaren. Dabei sind die Erfahrungen, Anforderungen und Möglichkeiten vor Ort denkbar vielfältig: So reichen die konkreten Kooperationsvorschläge von einem Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für ältere Menschen, Krankenhäuser und Pflegeinrichtungen bis zur Klima-Radtour entlang der Stationen zu Klimaschutz und -anpassungsmaßnahmen im Stadtgebiet.
Unter <link http://www.kooperation-anpassung.de>www.kooperation-anpassung.de</link> können sich alle Interessierten noch bis Donnerstag (18.4.) <link http://www.kooperation-anpassung.de/anmeldung-boerse.html _blank - "Externer Link, öffnet in neuem Fenster">zur Veranstaltung anmelden</link>, Projektbeispiele einsehen und bereits jetzt Ihre Projektideen anderen Teilnehmenden präsentieren.
<ul> <li><link https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/59/klima/Programm_Kooperationsborse_Region_Ruhr_.pdf _blank>Veranstaltungsprogramm (1625 <acronym title="kiloBytes" lang="de">kB</acronym>)</link></li> <li class="ext"><link http://www.kooperation-anpassung.de/pilotregionen/region-ruhr-essen.html _blank - "Externer Link, öffnet in neuem Fenster">Zur Anmeldung unter www.kooperation-anpassung.de</link></li><li class="mediumLink"><div class="subcolumns"> <div class="dlLink"> <link https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/59/klima/Flyer_Kooperationsboerse_Klimaanpassung.pdf _blank>Flyer zur Veranstaltung (2634 <acronym title="kiloBytes" lang="de">kB</acronym>)</link> </div> </div></li><li class="mediumLink"><div class="subcolumns"> <div class="dlLink"> <link https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/59/klima/Steckbrief_Kooperationsboerse_Region_Ruhr.pdf _blank>Veranstaltungssteckbrief (1014 <acronym title="kiloBytes" lang="de">kB</acronym>)</link> </div> </div></li></ul>
<b>Hintergrund:</b>
Um den Folgen des Klimawandels aktiv zu begegnen hat die Bundesregierung einen Aktionsplan verabschiedet. In diesem Rahmen veranstaltet das Umweltbundesamt (UBA) unter anderem die Ideen- und Kooperationsbörse Ruhr, um freiwilliges Handeln zur Anpassung an den Klimawandel anzustoßen.
<h2 class="topspaced detail">Herausgeber:</h2>
 	 		Klimaagentur Essen<br /> 		Porscheplatz 1<br /> 	 		 			45121&nbsp;Essen<br /> 		 	 		Telefon: 0201 / 8859117]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 16:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltiges Reisen</title>
			<link>http://klimawerkstadtessen.de/startseite/detailseite-nachricht/article/nachhaltiges-reisen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=5&#38;cHash=e1f6a2927e703fa798785435ae69bf6d</link>
			<description>Umweltberatung im April</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die städtische Umweltberatung zeigt in ihrer April-Sprechstunde Möglichkeiten auf, die eigene Reise so umweltverträglich wie möglich zu gestalten. Die Sprechstunden finden jeweils dienstags in der Zeit von 8.30 bis 12.30 Uhr und 14 bis 15 Uhr im Rathaus am Porscheplatz in den Räumen 13.19 und 13.20 statt.
Im Frühjahr zieht es viele in den sonnigen Süden. Unsere Reiselust belastet jedoch nicht nur die Natur in den bereisten Gebieten, sondern verändert auch häufig das Sozialgefüge und die Kultur der dort lebenden Menschen. Langfristig bedrohen diese Auswirkungen auch das Tourismusgeschäft selbst, weil viele Urlauber ausbleiben, wenn die Natur am Reiseziel zerstört ist.
Die Umweltberatung zeigt in ihrer April-Sprechstunde Möglichkeiten auf, die eigene Reise so umweltverträglich wie möglich zu gestalten. Dazu gehört die Wahl eines umweltverträglichen Verkehrsmittels ebenso wie der sparsame Umgang mit Wasser. Bus und Bahn stoßen im Gegensatz zum Auto oder Flugzeug deutlich weniger Schadstoffe aus. Eine gute Wahl sind Unterkünfte, die sich durch Abfallvermeidung und Mülltrennung sowie durch Energie- und Wassersparmaßnahmen auszeichnen. Speisen aus regional erzeugten Lebensmitteln schonen die Umwelt und schaffen Ar-beitsplätze in der Urlaubsregion.
Selbstverständlich berät die Umweltberatung auch zu allen anderen Umweltthemen.
<h2>Herausgeber:</h2>
Presse- und Kommunikationsamt<br /> Rathaus, Porscheplatz<br /> 45121&nbsp;Essen<br /> Telefon: 0201 / 88-88011<br /> Fax: 0201 / 88-88019<br /> E-Mail: <link info@essen.de>info@essen.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 18:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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